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Der Grundstoff - Es begann vor 150 Mio. Jahren

Um die Geschichte des Liaplan-Steins zu umreißen, muss man lange vor Adam und Eva beginnen: Etwa 150 Millionen Jahre vor unserer Zeitrechnung entstand im Jurameer der Lias-Ton. Ein besonders hochwertiger Ton mit gleichmäßig verteilten organischen Bestandteilen
Dieser Ton ist das Grundmaterial für den Liaplan-Stein. Das Rohmaterial wird sehr fein gemahlen und zu kleinen Kügelchen granuliert, die auf 1200°C erhitzt werden. Bei diesen Temperaturen verbrennen die organischen Stoffe und die Kügelchen blähen sich auf. Dabei entstehen feinporige, druckfeste Tonperlen mit luftdurchsetztem Kern. In Verbindung mit aus Kalkstein gebranntem Zement entsteht daraus der perfekte, diffusionsfähige Liaplan-Baustein.
Der Unterschied liegt in den Steinkammern, die bei Liaplan Ultra-Stein mit werkseitig aufgeschäumten Hartschaumkugeln verfüllt und in einem speziellen Verfahren mit Dampfdruck punktförmig untereinander verbunden werden. Durch diese Herstellungstechnik hat der Dämmstoff ein gutes Diffusionsverhalten (Dampfdiffusionswiderstandszahl 10-15) und sorgt in Kombination mit dem schützenden Mantel für optimale Wärmedämmfähigkeit.

Fazit: Liaplan-Steine bestehen aus dem besonders hochwertigen Lias-Ton, der für die ausgezeichneten bauphysikalischen Eigenschaften von Liaplan bürgt.

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